Christinen – Eins der reinsten Mineralwässer Europas

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Umwelt-Aktion am 1. Mai 2017: "Ich pflanze Wasser"


3.000 Laubbäume für den Erhalt  regionaler Wasser-Ressourcen


Auf einer Fläche von 10.000 qm pflanzte Christinen am 1. Mai 2017 
im Naturschutzgebiet Östlicher Teutoburger Wald 3.000 Laubbäume, 1.500 Rotbuchen und 1.500 Traubeneichen. Über 200 Pflanzhelfer waren dem Aufruf gefolgt und machten bei der Aktion "Ich pflanze Wasser" begeistert mit. 

Kooperationspartner von Christinen waren bei der Aktion der gemeinnützige Umweltschutzverein Trinkwasserwald e.V. und der Umweltbetrieb Bielefeld .

Zu den prominenten Unterstützern der Aktion gehörte im Übrigen auch  der beliebte Umwelt-Rapper Montez, bekannt u.a. durch seinen Klimaschutz-Hit "Unter Wasser können wir nicht atmen". Auch ihm sei es besonders wichtig, Jugendliche schon frühzeitig für die aktive Mitgestaltung einer zukunftsfähigen Welt zu motivieren.  Deshalb habe er sich sofort zur Teilnahme bereit erklärt.

Eindrucksvoller konnte Christinen als einer der führenden Anbieter von Bio-Mineralwasser sein Bekenntnis zu aktivem und nachhaltigem Natur- und Umweltschutz kaum unter Beweis stellen.

Denn jeder einzelne Baum wird im Laufe seines Lebens Tausende Liter Niederschläge in die Erde einleiten und so die Trinkwasser-Ressourcen  im ostwestfälischen Quelleinzugsgebiet von Christinen Bio-Mineralwasser quantitativ und qualitativ immer wieder erneuern. "Weil die Bäume von heute eben unsere wichtigsten Verbündeten beim nachhaltigen Naturschutz für morgen sind", so Christinen-Geschäftsführer Carsten Thomas Heß.

Immerhin tragen Laubbäume im Bundesmittel mit bis zu 800.000 Liter pro Hektar und Jahr ganz erheblich zur Sicherung des Grundwassereintrags bei. Damit gewährleisten sie zugleich die Verfügbarkeit lebenserhaltenden Wassers und natürlichen Mineralwassers auch für kommende Generationen.

"Ich werde eine Wasserpflanze"

Aus diesem kleinen Bäumchen, welches wir im Naturschutzgebiet Östlicher Teutoburger Wald, dem Quelleinzugsgebiet des Christinen Bio-Mineralwassers, pflanzen, wird mal ein Baum der uns in den nächsten 200 Jahren 40.000 Liter Wasser spendet. Denn nutzbares Grundwasser – aus dem wir letztendlich nach Jahrtausenden unser Mineralwasser gewinnen - entsteht aus Nebel, Regen-, Schnee- und Hagelniederschlägen. Unsere Laubwälder tragen im Winter kein Laub und somit kann der Regen direkt in den Waldboden einsickern. Auch die glatte Baumrinde lässt bei vielen Laubbäumen das Wasser schnell zum Boden abfließen. Im Sommer verhindert der schattige Laubwald die Entstehung der schwammartigen Grasflächen. So bildet sich in Laubwäldern Grundwasser, im Bundesmittel pro Hektar und Jahr 800.000 Liter.

Christinens aktiver Wasserschutz durch pflanzen von Laubbäumen.

Anders verhält es sich bei den Nadelbäumen. Die Wasserqualität und der sogenannte Grundwassereintrag sind deutlich geringer als unter Laubbäumen. Das liegt unter anderem an der rauen Rinde der Nadelbäume und einem dichten Gras-Filz am Boden, der wie ein Schwamm das Wasser aufsaugt. Die Folge ist eine geringe Neubildung von Grundwasser. Die Qualität des Grundwassers ist vergleichsweise schlecht, da die harzigen Nadeln und Rinden Staub, und Dreck aus der Luft binden, die Tropfen den Umweltschmutz aufnehmen und dann in die Böden einbringen. 

Deshalb fangen wir von Christinen jetzt an, junge Laubbäume zu pflanzen. Das ist ganz natürlicher Ressourcen - und Umweltschutz zum Anfassen. Zum Wohle unseres guten Wassers und zum Wohle zukünftiger Generationen. Machen Sie mit:

Christinens große „Ich pflanze Wasser“- Aktion am 1. Mai im Teutoburger Wald. Ein toller Spass für Groß und Klein und ein Erfolg für unsere Umwelt.

Unsere erste gemeinsame Pflanzaktion, zusammen mit Trinkwasserwald e.V., dem Umweltbetrieb der Stadt Bielefeld, den zahlreich erschienen Gästen, einem unterhaltsamen Umwelt-Rahmenprogramm und über 3 000 gepflanzten Laubbäumen, war ein voller Erfolg. Schon um 9:30 Uhr brachten Shuttelbusse, die ersten mit festem Schuhwerk und Spaten bestückten „Pflanzhelfer“ zum Pflanzgelände oberhalb von Sennestadt. Auch zahlreiche Mitarbeiter von Christinen, unter Ihnen Inhaber W. Gehring und Geschäftsführer C. Hess, liessen es sich nicht nehmen persönlich mit anzufassen. Zum Wohle eines auch in Zukunft sauberen Trinkwassers.

 

 

Schon früh machten sich die ersten Helfer auf den Weg zum Pflanzgebiet, bestückt mit wetterfester Kleidung und natürlich .............einem Spaten.

Nach der Eröffnunsrede durch Vertriebsdirektor J. Behnke erklärte H. Rupsch „Trinkwasserwald- Wissenswertes“. Anschließend wurden 5er Pflanz-Gruppen gebildet.

„Frau Wasser und Herr Wald“ mit einer Tanzperformance. Christinen, Trinkwasserwald, Forstamt Bielefeld und Rapper Montez starten gemeinsam durch.

Die Kleinsten unter den Pflanzhelfer mit dem größten Engagement.

„Über 3000 Buchen- und Eichen Setzlinge wurden an einem einzigen Tag eingepflanzt. Das macht natürlich ...

... hungrig und durstig. Die Johaniter Bielefeld wussten mit einer Gulaschkanone und erfrischendem Christinen Mineralwasser zu überzeugen.

Rapper Montez sorgte mit seinem „Klima-Rap“ für allerbeste, musikalische Unterhaltung, ............auch wenn sich einige vom graben nicht abhalten lassen wollten.

Informieren Sie sich über die tollen „Wir pflanzen Trinkwasser“-
Aktivitäten unseres Partners Trinkwasserwald e.V.

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