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Christinen Brunnen fördert Schulbauernhof in Bielefeld-Ummeln

12.11.2015

„Engagement für Natur und Umwelt in der Heimat“ Institutionen, die sich dem nachhaltigen Natur- und Umweltschutz verschrieben haben, müssen unterstützt werden. Deshalb engagiert sich Christinen Brunnen als konsequent ökologisch und auf Nachhaltigkeit ausgerichtetes Unternehmen für den Schulbauernhof in Ummeln mit einem Spendenscheck über € 1.000,00.

Seit 2001 betreibt der Hof konsequent ökologische Erzeugung und ist als Bioland-

Hof seitdem nach den Richtlinien des Biolandverbandes zertifiziert.

Da der Förderverein des Schulbauernhofes ab 2016 mit deutlich geringeren Leistungen
der öffentlichen Hand wohl rechnen muss, ist dort ab sofort jede Spende besonders
willkommen. „Damit können sich vor allem private Unternehmen aus der Umgebung
ausgesprochen sinnvoll für nachhaltige Landwirtschaft engagieren“, empfiehlt
Christinen-Geschäftsführer Carsten Thomas Heß.

Bezirksbürgermeisterin Regina Kopp-Herr, Bezirksamtsleiter Hans-Georg Hellermann,
Manfred Hofmeister als erster Vorsitzender und Monika Wäschle als Vorstandsmitglied
des Fördervereins sowie Gabi Ankewitz für die Betriebsleitung des
Schulbauernhofs nahmen den Förderbetrag am 2. November 2015 aus der Hand
von Heß entgegen. Das Geld war bei einer Aktion von Christinen Brunnen in Bielefeld-
Brackwede zusammengekommen.

„Für den Schulbauernhof als Empfänger unserer Spende haben wir uns aber auch
entschieden, weil er sich als außerschulischer Lern- und Arbeitsort versteht, an dem
Kinder und Jugendliche mit den vielfältigen Möglichkeiten des verantwortlichen Umgangs
mit der Natur im Sinne der Bildung für nachhaltige Entwicklung vertraut ge2
macht werden. Genau dieser Zielsetzung fühlen auch wir als Hersteller von naturreinem
Bio-Mineralwasser und Erfrischungsgetränken in Bio-Qualität uns verpflichtet“,
führte Heß bei der Scheckübergabe aus.

In Ummeln lernen Kinder die Arbeitsbereiche und Kreisläufe einer ökologisch orientierten
nachhaltigen Landwirtschaft kennen: Tierhaltung, Gemüse-und Obstanbau,
Feldwirtschaft, Hauswirtschaft. Unter fachkundiger Anleitung der „Schulbauern“ und
deren viele fleißige Helfer erledigen sie alle anfallenden Arbeiten selbst. Jede Gruppe
baut so auf der Arbeit ihrer Vorgänger auf und arbeitet gleichzeitig für sich und
ihre Nachfolger.

Im Rahmen der Kooperation mit dem Christinen Brunnen wurde ein Schulungsnachmittag
mit Betriebsbesichtigung über den Wasserkreislauf in das Lern-
Programm mit aufgenommen. Hierbei soll den Schülern anschaulich verdeutlicht
werden, dass natürliches Mineralwasser rein und frei von schädlichen menschlichen
Umwelteinflüssen ist. Das garantieren Jahrtausende lange Filterung und dadurch
bedingte natürliche Reinigung sowie die Anreicherung mit wertvollen Mineralien und
die geschützte Lagerung des Wassers, das einst als Regen vom Himmel fiel.

„Angesichts der Tatsache, dass Gesellschaft, Technologie und Wirtschaft mehr denn
je ständigen Veränderungsprozessen unterworfen sind, legen wir besonders großen
Wert auf Nachhaltigkeit bei der Förderung und Vermarktung unserer Bio-Produkte,
damit gerade Wasser nicht irgendwann zum Luxusgut wird. Da begeistert es uns geradezu,
dass der Schulbauernhof in Ummeln ganz ähnliche Ziele verfolgt. Durch die
unmittelbare und praktische Konzentration auf die Sensibilisierung junger Menschen
für Nachhaltigkeit und bewusste Naturnähe bei der Herstellung von Nahrungs- und
Lebensmitteln deckt sich die Konzeption des Hofes exakt mit unserer Philosophie“,
führte Heß abschließend aus.

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