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Christinen Brunnen

21.06.2018

Heiße Frühsommer-Periode sorgt für ordentlichen Mengenzuwachs

Foto: Christinen

Vom ungewöhnlich frühen und heißen Sommer 2018 profitiert die Getränkegruppe Gehring-Bunte in vollem Maße. Vor allem bei  Christinen Brunnen, einem der führenden deutschen Abfüller von Bio-Mineralwasser, sprudelt es derzeit besonders stark. Das führte bereits zu außerordentlichen Mengenzuwächsen auch bei Bio-Mineralwasser und Erfrischungsgetränken auf Bio-Basis.

Bei extremen Temperaturen erreichte Christinen teilweise sogar eine Verdoppelung des Absatzes. Das vor allem bei den Mehrweg-Glasgebinden. Diese Tatsache wertet das Unternehmen als Zeichen hoher Verbrauchertreue zur Marke Christinen mit ihrer großen Vielfalt bei Gebinden und Sorten.

„Das hat uns und unserer gesamten Mannschaft viel  zusätzliche Arbeit beschert. Aber wir sind auf außergewöhnliche Fälle gut vorbereitet", versichert Guido Grebe, seit Anfang dieses Jahres Alleingeschäftsführer von Christinen Brunnen. Deshalb habe den Kundenwünschen nach Produkten seines Hauses vor allem auch durch den engagierten Einsatz aller Mitarbeiter entsprochen werden können.

Investitionsprogramm wird fortgesetzt

Auch zu nennenswerten Leergutengpässen sei es nicht gekommen, da Christinen -- im Gegensatz zu anderen Abfüllern -- rechtzeitig genügend Leergutbestände habe anlegen können, führt Grebe dazu aus. Insgesamt stelle die aktuelle Wetter- und Marktlage für die Mitarbeiter des eigenen Fuhrparks und der Lohnspeditionen eine immense logistische Herausforderung dar. Das liege zum Teil auch an zu wenig verfügbarem Frachtraum und an Verkehrsverhältnissen, die von Dauerbaustellen an Autobahnen gekennzeichnet seien. Überstunden und Wochenendschichten seien für die hoch motivierten Mitarbeiter jedoch kein Problem, so Grebe weiter.

Im Rahmen einer Unternehmens-Neustrukturierung sind inzwischen die Aktivitäten von Christinen Brunnen auf den Standort Bielefeld konzentriert und deutlich gestärkt worden. Zu dem Zweck wurde bereits 2017 massiv in modernste Technologie zur Optimierung von Betriebsabläufen und Vertriebsaktivitäten investiert. In diesem Jahr wird das umfangreiche Investitionsprogramm fortgesetzt. Im Wesentlichen erstreckt es sich auf neue Abfüllanlagen sowie Installationen zur Lasertechnik und Digitalisierung. 

"All das dient dem Ziel, Produktionssicherheit und Produktqualität  auf höchstmöglichem Niveau zu optimieren. Gleichzeitig soll die Kapazität in der Abfüllung weiter deutlich erhöht werden", so Grebe abschließend. Denn tatsächlich sei wohl kein Getränk bei den hitzegeplagten Konsumenten so beliebt wie etwa Mineralwasser.

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